Warenkorbübersicht

Im Warenkorb befinden sich keine Produkte.

Mitglieder - Login

Sie sind nicht eingeloggt




Neu hier?
 


 

Preisverfall im Großhandel

kein_bild.jpg

P08-006323
grosshandel_melango.jpgKontakt zum Anbieter?
 
Bitte EINLOGGEN um die Kontaktdaten zu sehen.
 
Neu hier? Bitte Anmelden
Großhändler und Währungshüter äußern ihre Bedenken zu den Bilanzen des Jahres 2009. Im deutschen Großhandel fielen die Preise wie seit nunmehr 23 Jahren nicht mehr.
Damals galt der Preisverfall bei Energieprodukten, Metallen und Nahrungsmitteln um insgesamt 7,4 Prozent als Grund für diesen Rückgang.
 
Und auch 2009 waren vor allem die Preise für Energieprodukte, Lebensmittel und Metall betroffen. .
Im Vergleich zum Jahr 2008 sanken die Preise für Energieprodukte, wie feste Brennstoffe oder Mineralölerzeugnisse, um circa 20 Prozent, in der Lebensmittelbranche und der Landwirtschaft betrug der Preisverfall im Jahr 2009 gegenüber dem Vorjahr über 40 Prozent und in der Metallindustrie war ebenfalls ein enormer Unterschied in der Preislage, verglichen mit dem gleichen Zeitraum 2008, zu verzeichnen. Insgesamt musste der Großhandel einen Preisverfall von 7 Prozent hinnehmen.
 
Die Preise im Großhandel gelten allgemein als Indikator für die künftige Inflationsentwicklung. Preisveränderungen werden vom Einzelhandel teilweise an die Verbraucher weitergegeben und die Verbraucherpreise stiegen somit nur um 0,4 Prozent. Dies bedeutet den absoluten Tiefststand der Inflationsrate für den Zeitraum der letzten zehn Jahre.